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Kapellen um Christazhofen

Rochuskapelle Göttlishofen

Öffnungszeiten:

Keine festen Öffnungszeiten


Kontakt:

Familie Karrer

07566/2522

pkarrer10@gmail.com





1897 erbaute Karl Essenreiter die Rochuskapelle. Zuvor stand dort das Spritzenhaus. Die Kapelle wurde im spätklassizistischen Stil erreicht. Der ausgediente Hochaltar der Christazhofer Kirche wurde als Altar übernommen. Eine Glocke stammt von der Glockengießerei Zoller aus Biberach und kommt ursprünglich aus Unterstadion bei Munderkingen. 1925 wurde der "Benjamin" vom Christazhofer Geläut dazugekauft. Er ist 1732 in Memmingen gegossen worden. Früher wurden hier in der Kapelle direkt neben der Göttlishofer Schule auch Schülergottesdienste abgehalten.

Der Kapellenverein wurde 1966 gegründet und ist bis heute aktiv.


Kapelle Oberharprechts

Öffnungszeiten:

Keine festen Öffnungszeiten

Andachten von Mai bis Oktober nach Ankündigung im Amtsblatt der Gemeinde Argenbühl


Kontakt:

Kapellengemeinschaft Oberharprechts e.V.

Vorstand Josef Schupp 
und Klaus Halder
Oberharprechts 5/1
88260 Argenbühl

07566/907788 

jschppt-nlnd

Die Marienkapelle in Oberharprechts wurde im Jahre 1754 erbaut.
Dieser Kapelle wurde im Jahre 1858 die Weihe genommen und damals durch die heutige Kapelle neu ersetzt. Die Einweihung der Kapelle fand am 6. August 1860 statt.

Die Kapelle hat eine flache Holzfelderdecke, die Datierung ist jedoch schwierig.

Im barocken Altar ist eine gotische Marienfigur mit Kind aus der Zeit um 1515 zu sehen.

Die barocke Statue des heiligen Sebastian links des Altars ist aus der Zeit um 1700. Das Gegenstück aus der gleichen Zeit war die Statue des heiligen Ulrich. Diese wurde wohl bei der Restauration im Jahre 1870 durch den heiligen Aloisius ersetzt.

Die gotische Holztafel links des Altars stellt den heiligen Petrus mit dem großen Schlüssel und den heiligen Stephanus als Erzmärtyrer dar. Das Gemälde ist nicht viel jünger als die Marienfigur im Altar.

Rechts des Altars ein auf Leinwand neueres Gemälde als Gegenstück. Es zeigt die Kreuzigungsszene mit Maria Magdalena und den römischen Soldaten Longinus mit der Lanze.

In den vorderen Ecken als Figuren in Gips befinden sich der heilige Wendelin als Hirte und den heiligen Bruder Konrad von Parzham.

An den Seitenwänden links und rechts befinden sich Abbildungen der 14 Stationen des Kreuzweges

Quellen: „Allgäu, meine Heimat“ von Pfarrer Wunibald Schmid (1931); „Stille Stätten“ von Manfred Thierer.


Verantwortlich für den Inhalt: Kapellengemeinschaft Oberharprechts


Kapelle Eck Bliderazhofen

Öffnungszeiten:
täglich geöffnet



Kontakt:
Familie Walker
07566/757


Diese Kapelle ist die älteste Kapelle in Christazhofen und hat eine ganz besonders schöne Lage.

Im Inneren ist der Chor durch ein Pfeilerpaar und kleine Chorschranken abgeteilt.

Der Altar, auf den Pfr. Wunibald Schmid 1931 verweist, ist leider wie der Kreuzweg gestohlen worden.

Die Deckengemälde sind wohl 1929 gemalt worden und zeigen Heilige der bäuerlichen Welt, teilweise auch mit dem Dorf Christazhofen im Hintergrund.

Gleich zweimal wird der Bauernheilige Wendelin abgebildet, aber auch der Hl. Georg, der Hl. Tobias und die Hl. Notburga sind zu sehen. Ihre Sichel schwebt in der Luft und deutet damit auf eine Legende hin, dass dieses Wunder geschehen sein soll, damit die Arbeit während des Gebetläutens unterbrochen wird.

Die heimische Künstlerin Maria Felder (1925-1995) hat den Kreuzweg gestaltet.


Friedhofskapelle Christazhofen

Öffnungszeiten:

es handelt sich um eine offene Wegkapelle